Schlechte Geschäftszahlen und das Ende des Drohnen-Experiments sorgen wohl dafür, dass GoPro die Produktion der Drohne Karma einstellt und rund 250 Stellen zu streichen (das ist ein Fünftel der kompletten Belegschaft). CEO Nick Woodman bestätigte außerdem gegenüber amerikanischen Medien, dass GoPro nach einem Investor suche.

Gopro teilt zusammen mit der Veröffentlichung der jüngsten Geschäftszahlen mit, dass das Geschäft mit Drohnen aufgegeben wird. Obwohl die Karma-Drohne inzwischen die Nummer zwei in ihrer Preisklasse sei, sei die Margensituation im extrem kompetitiven Marktumfeld der Drohnen schwierig. Schon zu Beginn hatte GoPro Pronbleme mit der Karma-Drohne. Vorgestellt wurde die Karma Ende 2016, jedoch war kurz nach dem Verkaufsstart ein Rückruf nötig, da es Probleme bei der Stromzufuhr gab.

Dass man sich aus dem Drohnen-Geschäft zurückzieht, hat vor allem regulatorische Gründe. Insbesondere beobachte man „eine feindliche Haltung seitens der Regulierer in Europa und den USA“, schreibt das Unternehmen, zudem dürfte die starke Konkurrenz wie DJI zu schaffen macht.

 

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