Hoversurf möchte wohl genau wie Ehang das Transportwesen revolutionieren. Der russischer Drohnen-Hersteller, zeigt in einem ersten Video, wie dier „Scorpion-3“ funktionieren soll.

Anders als beim Ehang 184 sitzt man hier nicht in einer Kabine, sondern wie bei einem Motorad direkt über den Motoren. Die Kreuzung aus Motorrad und Drohne scheint im Video problemlos bis zu zwei Meter in die Luft zu steigen und dort ebenfalls relativ stabil zu stehen.

Hoversurf möchte mit den Scorpion-3 allerdings nicht die breite Masse ansprechen, sondern richtet sich an Extremsportler (Höre ich da ein Hoverrace?) und Privatleute die das Extreme lieben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit den offenliegen Rotoren schon ein fertiges Produkt ist, da die Verletzungsgefahr viel zu hoch wäre. Der Hersteller verspricht jedoch, dass es ein Sicherheitssystem geben wird, das den Piloten vor schweren Verletzungen schützen soll – vermutlich einen Cage, ähnlich dem der Mavic Pro.

Weitere Details wie Flugzeiten, Preis etc. sind noch nicht bekannt. Auch wann und ob der Scorpion-3 in Serie geht, wird von Hoversurf noch nicht verraten.

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